Totalsanierung von zwei Wohnhochhäusern in Basel

Sie sind schon von weitem zu sehen und bilden eine Landmarke im Stadtbild von Basel.

Bräunlin · Kolb · Schälicke wurden beauftragt, die Fassaden und Grundrisse der beiden 17-geschossigen Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1961 zu ertüchtigen und technisch an heutige Anforderungen anzupassen.

Die Grundrisse sind als 6-Spänner in einer Splitlevel-Konstruktion organisiert. Jedes der beiden Hochhäuser besteht aus zwei ineinander verschränkten L-Formen, die jeweils um ein halbes Geschoss gegeneinander versetzt sind.

Seit dem Bau haben sie verschiedene Sanierungsstufen hinter sich. Durch die im Jahr 1986 angebrachte hinterlüftete Eternitfassade ging das asymmetrische Gestaltungsprinzip und die originale Qualität der Fassade verloren. Das neu entwickelte Fassadenkonzept orientiert sich am ursprünglichen Entwurf von 1961 der bekannten Basler Architekten Rieckenbacher+Baumann. Es wurde eng mit der Stadtbildkommission Basel-Stadt abgestimmt.

Neben der Sanierung der Wohnräume und der Fassaden müssen die Erdbebensicherheit, der technische und bauliche Brandschutz sowie die Bauphysik an die heutigen Anforderungen angepasst werden.

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